Mittwoch, 11. November 2009

Gutes Wasser oder einfach nur ein guter Werbespot?

Nein, hier geht es nicht um Baby, eigentlich geht es hier um Wasser - und sonst nichts! ;)

Viel Spaß!

Mittwoch, 30. September 2009

Wasserlabor prüft Trinkwasser

Von Pascal Kupper
Das Wasserlabor an der Thuner Allmendstrasse testet das Trinkwasser auf seine Sauberkeit. Seit dem 1. Januar 2008 arbeitet es mit dem Stadtlabor von Bern zusammen. Es werden rund 2000 Proben pro Jahr genommen.
«Verunreinigtes Trinkwasser durch Bakterien wird am häufigsten durch landwirtschaftliche Nutzung verursacht», sagt Marcel Heger, Leiter des Thuner Wasserlabors. Aber auch absickerndes Regenwasser aus starken Niederschlägen, Erdrutsche oder Bauarbeiten könnten das Trinkwasser verunreinigen. «Private Quellenbesitzer sind öfter davon betroffen, weil sie weniger über die Schutzmassnahmen Bescheid wissen. Wenn sie uns anfragen, stehen wir ihnen beratend zur Seite», sagt Heger.

Seit der Kantonalisierung der Lebensmittelkontrolle auf 1. Januar 2008 arbeiten die beiden Städte Thun und Bern in der Trinkwasserkontrolle zusammen. «Der Gemeinderat stand damals vor der Wahl, entweder das Wasserlabor aufzulösen oder es auszubauen – in Kooperation mit einer anderen Gemeinde», erklärt Gewerbeinspektor Reto Keller, dessen Aufsicht das Wasserlabor untersteht. Die Zusammenarbeit funktioniere hervorragend. «Es ist eine Besonderheit, weil für einmal zwei Städte zusammenarbeiten und nicht eine Stadt mit einer kleineren Gemeinde.» Im Jahr 2008 wurde das Labor auch nach ISO 17025 akkreditiert, um den steigenden Ansprüchen gerecht zu werden. Via: bernerzeitung.ch

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Donnerstag, 28. Mai 2009

Sauberes Trinkwasser am Viktoria-See - Wasser Blog

Laut UNICEF sterben weltweit täglich 4.500 Kinder aufgrund von verschmutztem Wasser. In Kenia haben sich nach den Unruhen im Frühjahr 2008 wasserverursachte Krankheiten wie Cholera und Diarrhöe noch stärker ausgebreitet. Vor diesem Hintergrund engagieren sich der Global Nature Fund (GNF) und seine kenianische Partnerorganisation Osienala (Friends of Lake Victoria) in verschiedenen Projekten in Kenia, darunter einem Projekt zur Trinkwasserreinigung in Tonga. Via: csr-news.net

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Montag, 15. Dezember 2008

Abnehmen mit Trinkwasser

Wasser trinken, verbraucht Energie, denn Genuss von Trinkwasser führt zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Und es unterstützt das Abnehmen. Weiterhin ist Wasser ein idealer und kalorienfreier Durstlöscher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Trinkwasser ist überall in guter Qualität (abhängig von den festgelegten Werten der Trinkwasser Verordnung vom Mai 2001) verfügbar. Bereits 1,5 bis 2 Liter steigern bereits den Energieumsatz um bis zu 100 Kalorien.

Montag, 28. Januar 2008

Mangel an Trinkwasser wird zur Zeitbombe

Von Dieter Fockenbrock

Wasser – weltweit haben aber schon jetzt 1,5 Milliarden Menschen nicht ausreichend Zugang zu Trinkwasser. Und die Vereinten Nationen rechnen damit, dass sich diese Zahl in wenigen Jahren verdreifachen wird. Auch deshalb sollte das Weltwirtschaftsforum 2008 als Plattform dienen, das Thema Wasser ins Bewusstsein der Wirtschaftsführer zu rücken.
avos tatsächlich auf die Weltagenda gesetzt worden wäre. Aber Agendasetting ist nicht einfach, wenn die potenziellen Protagonisten aus Regionen stammen, in denen das Thema keines ist. Die Rede ist von Wasser. Das gibt es auf dem Planeten genug – doch nur drei Prozent davon sind auch genießbar. Und: Die Industrienationen haben in der Regel genug davon. Weltweit haben aber schon jetzt 1,5 Milliarden Menschen nicht ausreichend Zugang zu Trinkwasser. Und die Vereinten Nationen rechnen damit, dass sich diese Zahl in wenigen Jahren verdreifachen wird.

Peter Brabeck-Lethmathe, Chef des Schweizer Konzerns Nestlé, ist auch beruflich mit dem Wasser eng verbunden. In Flaschen abgefüllt, versteht sich. Trotzdem – vielleicht auch deswegen – sieht der Manager das Thema Wassermangel mit gleicher Dringlichkeit wie den Klimawandel. Doch sein Ruf nach mehr unternehmerischer Verantwortung bleibt ungehört – bislang jedenfalls. Das Uno Water Mandate haben erst 20 CEOs unterschrieben. „Frustrierend“, findet Brabeck-Letmathe.

Auch deshalb sollte das Weltwirtschaftsforum 2008 als Plattform dienen, das Thema Wasser ins Bewusstsein der Wirtschaftsführer zu rücken. Wasser ist weitgehend ein regionales Gut – daran ändert auch das boomende Plastikflaschengeschäft nichts. Und damit beginnt auch schon das Problem: Auf solch lokalen Märkten können kaum Mechanismen zur Preisfindung entstehen. Experten sind sich aber einig. Kein Preis – keine Lösung des drohenden Wasserproblems. Denn nur ein Marktpreis bremst Verschwender und fördert die Entwicklung neuer Technologien.

Doch selbst wenn dieses regionale Handicap überwunden wäre. Wasser ist ein völlig anderes Gut als alle anderen. „Kein Mensch kann ohne Wasser länger als drei Tage überleben. Sauberes Wasser ist deshalb ein Grundrecht“, formulierte es ein amerikanischer Wissenschaftler. Selbst eingefleischte Kapitalisten in Davos mochten da nicht widersprechen. Dass Wasser für den Swimmingpool dagegen einen Preis haben müsste, darin sind sich ebenfalls alle einig.

Folglich gäbe es zwei Preise für ein und dasselbe Gut. Einen – möglichst niedrigen – für Trinkwasser, einen – vermutlich hohen – für alle übrigen Zwecke. Doch als wäre all das noch nicht kompliziert genug, kommt noch ein mittelbarer Effekt hinzu, den der Verbraucher normalerweise gar nicht zur Kenntnis nimmt. Experten in Davos, die mit Statistik zu brillieren wussten, hatten jedenfalls die volle Aufmerksamkeit des Publikums.

Beispiel Nahrungsmittel: 70 Prozent des sauberen Wassers werden in der Landwirtschaft verbraucht. Eine Flasche Coca-Cola beinhaltet direkt zwar ein überschaubares Volumen an Wasser. Zur Herstellung des darin enthaltenen Süßstoffes dagegen wird das Hundertfache benötigt. Auf diese Weise „isst“ ein amerikanischer Verbraucher täglich 6 000 Liter Wasser. Der Nestlé-Chef muss es wissen. Das ist übrigens zufällig das Volumen, das als lebensnotwendig angesehen wird, damit ein Mensch in Afrika einen Monat überleben kann.
Via: www.handelsblatt.com
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Sonntag, 13. Mai 2007

Rechtliche Aspekte des Wasser in Deutschland

In Deutschland und in Österreich wird die Beschaffenheit des Trinkwassers durch eine Trinkwasserverordnung geregelt. Mit diesen Verordnungen wurde die EG-Richtlinie "über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch" (98/83/EG) in nationales Recht umgesetzt. In Österreich wurde die entsprechende Novelle der Trinkwasserverordnung am 21. August 2001 verkündet; in Deutschland ist sie am 1. Januar 2003 in Kraft getreten. Die Einhaltung der Trinkwasserverordnung durch den Wasserversorger wird von den Gesundheitsämtern kontrolliert.

Die WHO hat ebenfalls eine Norm für Trinkwasser festgelegt, an der sich die EU-Richtlinie "über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch" bzw. die TrinkwV orientieren. In diesen Verordnungen werden unter anderem die zu prüfende Mindestanzahl der Stoffe im Trinkwasser und die dazugehörigen zulässigen Grenzwerte (z.B. in µg/l) sowie die Häufigkeit der durchzuführenden Messungen festgelegt. Die Grenzwerte, die es erlauben, ein Wasser als Trinkwasser freizugeben, sind am Gedanken der Gesundheitsvorsorge (Vorsorgeprinzip) orientiert. Ein Problem ist praktisch allerdings das "analytische Fenster", mit dem die Qualität des Trinkwassers beurteilt wird: Im Wasser können ca. 1500 Stoffe gefunden werden. Die WHO verlangt, dass 200 Stoffe wegen ihrer Auswirkung auf die Gesundheit geprüft werden müssen. Nach TrinkwV müssen minimal 33 im Wasser befindlicher Stoffe auf ihre Grenzwerte hin geprüft werden. Werden im Rohwasser Stoffe gefunden, die nicht in der TrinkwV enthalten sind, aber ein Gefährdungspotenzial haben, so erlaubt ein Vorschlag von H. Dieter dem Wasserversorger ein Vorsorgehandeln. Via: www.wikipedia.de

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Samstag, 5. Mai 2007

Mineralwasser aus dem Hahn


© Walter Weigl

Zwei Passantinnen kosten das Mineralwasser vom Urbansbrunnen in Bad Peterstal. Es stammt mit einigen Umwegen aus der Stahlbadquelle.

Bad Peterstal-Griesbach. Seit Mitte April sprudeln die Brunnen in Bad Peterstal-Griesbach wieder. Früher wie gewöhnlich, da auch die hintere Renchtalgemeinde nicht mehr mit Nachtfrösten zu rechnen hat. Besonders ungewöhnlich ist jedoch der Weg, den das Wasser von der Stahlbadquelle bis zu den drei Brunnen in der Ortsmitte von Bad Peterstal seit Neuestem nimmt: Er führt über den Freyersbacher Mineralbrunnenbetrieb am Ortseingang von Bad Peterstal.
Ab diesem Frühjahr fördern der Urban-, Schul- und Kriegerdenkmalbrunnen kein direktes Wasser aus der Stahlbadquelle mehr. Via: www.baden-online.de
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